Login

Akkordeonorchester

Akkorda :: Akkordeonorchester Datteln bei der Probe

Im „Akkorda“ (Akkordeonorchester Datteln) treffen sich regelmäßig Dienstags um 20.00 Uhr
vierzehn Akkordeonisten, eine Bassspielerin und ein Schlagzeuger, um in der heimeligen
Athmosphäre der Friedenskirche miteinander zu proben und zu musizieren. Musikstücke von
„Barockzeit“ bis „Rocktime“ werden erarbeitet und bei verschiedensten Veranstaltungen gespielt.
.Akkordeonisten, die in einer netten, fröhlichen Gemeinschaft musizieren möchten, heißen wir
herzlich willkommen. (Auch wer sein Instrument lange Jahre nicht gespielt hat, übt sich schnell
wieder ein.)


Aber auch Interessenten, die einfach einmal in eine Probe – mit natürlich unfertiger Musik – hineinhören möchten, sind dazu eingeladen.

 
  • Ob Schauspiel, Literatur, Oper, Film, Konzert, Kunst oder Tanz – unter www.kulturkenner.de kann man sich jetzt noch schneller und einfacher über die zahlreichen Kulturtermine in Nordrhein-Westfalen informieren. „Unser Kulturportal für NRW zeigt nicht nur täglich, was läuft. Es macht auch Lust auf Kunst und Kultur. Mit interessanten Bildausschnitten und Videos zu den einzelnen Veranstaltungen weckt der Kulturkenner die Neugierde“, sagte Kulturministerin Ute Schäfer.

  • Familienministerin Ute Schäfer hat in Düsseldorf eine Liste mit 150 neuen Familienzentren vorgestellt, die ab dem nächsten Kindergartenjahr in sozial benachteiligten Stadtteilen vom Land gefördert werden. „Mit den Familienzentren sind starke Netze in den Kommunen entstanden. Sie fördern die frühe Bildung der Kinder und stärken gleichzeitig die Kompetenz der Eltern.

  • Familienministerin Ute Schäfer hat in Essen die Entscheidung von Vätern begrüßt, sich aktiv an der Erziehung ihrer Kinder zu beteiligen. „Die neuen Väter sind inzwischen keine Zeitgeist-Erfindung mehr. Rund 20 Prozent der Väter haben sich bereits von der traditionellen Männer­rolle verabschiedet. Allerdings möchten weit mehr Männer ihren An­spruch auf Elternzeit wahrnehmen und viele von ihnen würden gerne länger als zwei Monate nutzen. Doch sie trauen sich nicht, weil ihre Wünsche schlicht und ergreifend nicht zur vorherrschenden Unterneh­menskultur passen“, sagte Schäfer.